IARU02
Schweden 2014

SE14 A-01 lütt
Containerschiff MV “Conger” / V2OO5

Fahrt von Hamburg nach Södertälje / Schweden
Vom 14. Februar 2014 beginnend war ich mit MV “Conger” von Hamburg CTA aus, zu drei schwedischen Häfen in der östlichen Ostsee als Funker unterwegs. Diesmal eine wirklich sehr kurze Reise zu den Häfen Södertälje, etwa 20 km südlich von Stockholm, Oxelösund und Åhus.
Nach einer etwa 5-stündigen Fahrt mit der Deutschen Bahn erreichte ich am Morgen gegen 09:12 Uhr den Bahnhof Hamburg-Altona. Wieder eine wohltuende und entspannende Fahrt ohne Verspätungen.
Die neue S-Bahn-Verbindung von Zwickau nach Halle hat die Fahrzeit erheblich reduziert. 
Nach telefonischer Rücksprache mit unserer Agentur wurde mir als aktuellen Liegeplatz von 06:00 Uhr bis etwa 11:00 Uhr Schiffszeit CTA genannt.
Ein Taxi brachte mich vom Bahnhof Altona zum CTA  (CTA = Container Terminal Altenwerder). Ich war sehr spät dran, denn MV Conger hatte bereits am Vorabend in Hamburg festgemacht.

Der Kapitän telefonierte mit mir am Morgen nochmals und bat mich zu beeilen, denn der Auslauftermin hatte sich kurzfristig geändert.
Nachdem ich mich am Gatehouse des CTA angemeldet hatte, brachte mich nach wenigen Minuten mein Shuttle-Bus zum Schiff. Der für Schiffsbesatzungen kostenlose Shuttle-Service funktionierte wie gewohnt hervorragend.

Die Gangway war geriggt und ich konnte sofort an Bord gehen.
Ein Mitglied der Decksbesatzung brachte freundlicherweise das Gepäck in meine Kammer auf B-Deck.
Wir waren spät dran, der Lotse war schon an Bord und liefen nach meiner Ankunft sofort aus.
An Bord wurde ich bereits vom Kapitän auf der Brücke erwartet. Ich kannte den Kapitän nicht und die erste kurze Besprechung und Einweisung war klar und zielorientiert. So mag ich es.

Kapitän Piotr Adamczyk kam aus Polen, eine sehr angenehme Persönlichkeit. Seine Deutschkenntnisse gestalteten für mich vieles an Bord leichter. Die Sicherheit hatte an Bord von “MV Conger” im Gegensatz anderer Reise einen sehr hohen Stellenwert, die auch praktisch umgesetzt wurde.

Die Besatzung von “MV Conger” besteht bei dieser Fahrt aus 12 Mann: 
Der Kapitän, der Chief mate, 3. nautischer Offizier, Chief, Funker, Koch, Bootsmann, Maschinenbesatzung und Decksbesatzung.
Der Kapitän kommt aus Polen, der Chief mate = 1. und der 3. nautischer Offizier kommt aus der Ukraine, der der Chief aus Russland, der Smutje aus der Ukraine und der Oiler von den Philippinen. 
Die übrige Besatzung der Decksmannschaft, kamen von den Cape Verden und aus Ghana. Bordsprachen waren der Regel Englisch und Russisch. Es gab keinerlei Verständigungsprobleme.
Alle Besatzungsmitglieder waren überaus hilfsbereit, freundlich und zuvorkommend.
Auch diesmal eine ganz prima Crew.
Das Schiff, “MV Conger” wird von der Reederei THEKLA SCHEPERS GmbH & CO. KG, Boschstraße 18
in 49733 Haren/Ems bereedert.

Das Schiff war in gutem Zustand und die Heuer der Besatzung stimmte auch. Die Menge an Ladung war in beiden Fahrtrichtungen diesmal eher bescheiden.
MV Conger / V2OO5, ein kleineres Containerschiff vom Typ 151, Baujahr 1995, hat 5.207 Ladetonnen, ist ca. 101 m lang und 18 m breit. Das Schiff ist für 508 TEU‘s ausgelegt und erreichte mit 3.825 kW eine Geschwindigkeit von etwa 15 Knoten.
(TEU =
Twentyfoot Equivalent Unit = Zwanzig-Fuß-Container-Einheiten).
Es wurde auf der J.J. Sietas Werft in Hamburg-Neuenfelde gebaut. Schiffe der J.J. Sietas Werft genießen einen ausgezeichneten Ruf und sind von bester Qualität, wie jeder Chief auf diesen Schiffen bestätigt. Leider ist für manche Reedereien heute nicht mehr die hohe Qualität das Kriterium sondern nur noch der niedrige Preis.
Für den Preis von zwei hochwertigen J.J. Sietas-Schiffen aus Deutschland bekommt man heute schon drei Schiffe gleicher Größe von chinesischen Werften.


Impressionen der Durchfahrt durch den Kiel-Canal / Nord-Ostsee-Kanal.

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Die Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal, viel Zeit, die Seele mal baumeln zu lassen. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. An Bord sind der Lotse und zwei Vertreter der Kanalbehörde. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal, die Schwebefähre in Rendsburg. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Der Getreidehafen von Rendsburg. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Ein Entgegenkommer, ein Tanker aus Polen. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Große landwirtschaftliche Anwesen tangieren den Kanal. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Imposante landwirtschaftliche Anwesen tangieren den Kanal. Click picture to enlarge. 



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Fahrt durch den Nord-Ostsee-Kanal. Audorf. Click picture to enlarge. 




Unser Schiff, “MV Conger”. 

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Die Brücke, hier im Hafen von Oxelösund ist die Brücke natürlich nicht besetzt. Click picture to enlarge. 



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Die Brücke. Click picture to enlarge.



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In Bildmitte unser 3. Offizier, rechts im Bild, halb verdeckt, unser 1. Offizier, beide aus der Ukraine. Click picture to enlarge.



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Kapitän Piotr Adamczyk aus Polen, ein sehr gewissenhafter Master.



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Der Kartentisch. Im Logbuch werden regelmäßig die Schiffsposition und Wetterdaten etc. vermerkt. 
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Auf unserem kleinen Schiff gab es kein Cargo-Office auf den Hauptdeck. Auf der Brücke gibt es nur diesen kleinen Arbeitsplatz für
die Cargoabfertigung.
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Einer der beiden Führerstände auf der Brückennock für die Anlegemanöver des Schiffes, links UKW-Sprechfunk, rechts die Bedienung
des Schiffsruders mittels Joystick.
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Das Funkschapp. Click picture to enlarge.



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Die Seefunk-Notfrequenzen im Seegebiet westliche Ostsee. Küstenfunkstellen in Belgien, Schweden, Finnland und Russland u.a.
überwachen diese Frequenzen rund um die Uhr.



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Das Alarmsystem über Inmarsat.



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Treppenniedergang von der Brücke zum D-Deck.




Meine Kammer auf dem B-Deck.

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Meine Kammer an Bord mit eingerichteter privater Funkstelle. Sehr komfortabel, ausreichend groß, wie für mich maßgeschneidert.
Die Kammer ist klimatisiert, die Wunschtemperatur ist frei einstellbar.
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Es war auch dieses mal wieder eine schöne Abwechslung, an Bord des Containerschiffes von See nach Land wieder Amateurfunk durchführen zu können.
Obwohl ich einen dienstlichen Laptop dabei hatte, wurde von mir wieder Papierlogbuch geführt. Diese persönliche Note möchte ich mir einfach für den Amateuerfunk erhalten.
Die QSO’s füllten 10 Logbuchseiten.
Das Ausfüllen der QSL-Karten hat auch nach dieser Reise ein Wochenende in Anspruch genommen.
Da kamen wie immer schöne Erinnerungen zurück, was wohl kein elektronisches Log vermag.
Als ich nach Hause zurückkehrte, lagen wieder zahlreiche Briefe mit QSL-Karten in meinem Briefkasten, die ich auch alle direkt beantwortet habe.

Als Antenne an Bord habe ich wieder die „Outbacker Perth“ benutzt, deren Vorzüge ich schon bei vielen Fahrten kennengelernt habe.
Um der “Outbacker Perth” mehr Freiraum zu geben, habe ich mir einen 1,50 m langen Edelstahlausleger gebaut, der auch die Bandwechsel auf hoher See erleichtern soll. Er hat sich bewährt.
Mit freundlicher Hilfe des Kapitän und dem 3. habe ich meine Antenne an der Reeling des Brückendeckes = E-Deck befestigt.
Erste Tests mit ca. 100 Watt auf 14 MHz ergaben jedoch Interferenzen mit dem GPS, was natürlich sofort abgestellt werden mußte.
Gemeinsam montierten wir die Outbacker Perth ein Deck tiefer. Die Probleme traten nun nicht mehr auf. Ich reduziere zudem meine Leistung auf 30 Watt. Sicherheit hat an Bord immer Vorrang, das GPS steuert fast alle Navigationsinstrumente an Bord.
Die QSO’s haben unter dieser Veränderung vielleicht eine S-Stufe eingebüßt, aber wer bemerkt das schon, wenn bei offenem Band die Mehrzahl der Verbindungen bei 59+20dB liegen. Ich mag ohnehin gern QSO’s mit sehr kleinen Leistungen.
Auf dem D-Deck des Schiffes in nun ca. 18 m Höhe über OF-See, bewährte sich diese Antenne auf einem Federfuß montiert, bei einer Länge von ca. 1,80 m wieder ausgezeichnet.
Das Suffix „/mm“ hinter meinem Rufzeichen hatte auch bei dieser Fahrt seine besondere Wirkung. Wenn ich mich auf den verschiedenen Bändern meldete, antworteten zahlreiche Funkstellen aus ganz Europa, aber auch einige Stationen aus Afrika, Nordamerika und Mittelamerika waren wieder dabei. 
Ich verzichtete wieder bewußt auf schnelles Abarbeiten der QSO‘s und hatte für jede Funkstelle ein paar persönliche Worte übrig.
Erstaunlich waren wieder die guten Rapporte auf 20 m und 15 m. Das massive Gegengewicht des Schiffes aber auch das Salzwasser mit seiner guten elektrischen Leitfähigkeit waren dabei wieder sehr hilfreich.
In der Regel war ich 4-8 auf der Brücke, also von 16:00 bis 20:00 und von 04:00 bis 08:00 Schiffszeit.
Der Amateurfunk hat sich wie immer verträglich eingefügt. 


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Meine Schlafkammer. Das Bett ist breit genug, daß man sich bei größerer Krängung des Schiffes auch in eine stabile Seitenlage
bringen kann. Auf Schiffen habe ich immer einen gesunden und festen Schlaf. Der Wecker gegen 03:30 Schiffszeit ist grausam.
Der Sonnenaufgang ist dafür wunderschön und entschädigt für den entgangenen Schlaf. Nach dem Mittagessen gönne ich mir daher
täglich zwei Stunden Schlaf.



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Meine Kammer. Über die Bordtelefonanlage bin ich in der Kammer jederzeit erreichbar. 



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Meine Kammer, in Bildmitte der Kühlschrank. In den Sommermonaten sehr praktisch.
Als Stromversorgung für die Funkstation diente wieder mein Schaltnetzteil DM-330 MVE. Das Funkgerät habe ich direkt am
Schutzkontakt der Steckdose geerdet. Der Schutzkontakt jeder Steckdose an Bord ist immer direkt mit dem Schiffskörper verbunden.
Unser Chief hat die Bordspannung immer um 238 Volt bei 55 Hz gehalten. Das Schaltnetzteil generierte daraus 14,1 V DC.



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Meine Sanitärzelle, klein, sehr funktionell und für mich völlig ausreichend.




Antennen für den Amateurfunk

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Die Outbacker Perth habe ich diesmal an einem 1,50 m Edelstahlausleger befestigt. Click picture to enlarge.



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Die Outbacker braucht eine gute Masseverbindung zum Schiffskörper, fast 800 µm Farbe mußten dafür abgekratzt werden.
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Das Bullauge meiner Kammer. Den erforderlichen Luftspalt für mein Antennenkabel habe ich mit Putzlappen abgedichtet. Auf hoher
See “zieht es wie Hechtsuppe”. 
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Wir segeln unter der Flagge von Antigua & Barbuda. Heimathafen ist St. Johns.



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Das A-Deck. In den Sommermonaten gibt es auch mal ein Barbecue an Bord.
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Mülltrennung wird in europäischen Schiffen sehr ernst genommen. In den europäischen Häfen ist die kostenlose Entsorgung an Müll
sehr unterschiedlich geregelt. Die zu entsorgenden Müllmengen werden auf dem Schiff daher gut vorsortiert.



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Das A-Deck.
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Der Waschsalon ist auf unserem kleinen Schiff entsprechend bescheiden. Wie üblich, getrennte Waschmaschinen für Arbeitskleidung
und persönliche Kleidung. Jeder Seemann reinigt den Salon nach seinem Waschgang gründlich und entfernt auch die Flusen aus dem
Trockner, versteht sich. 
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Die Lebensmittellast. Bevorratung mit Lebensmitteln war auf unserem kleinen Schiff überschaubar. Click picture to enlarge.



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Unser Smutje Igor Ivanov aus der Ukraine. “Kulinarisch” war unter diesem Cookie leider nicht das Wort der Wahl.


Als Redner hätte er auf dem Maidan in Kiew wohl eine weit bessere Figur abgegeben. Zu jeder Mahlzeit attakierte er Kollegen der russischen und ukrainischen Schiffsführung in unangenehmer und peinlicher Weise. Das war selbst für mich sehr unangenehm. So etwas gehört wohl nicht auf ein Handelsschiff.



Die Maschine, das Herz des Schiffes.


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Unser Chief, Alexander Kurakin aus Russland. Ein sehr guter Ingenieur. Click picture to enlarge.



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Der Maschinenkontrollraum. Click picture to enlarge.



SE14 E-03 lütt Deutz TBD 645 L 9
Die Hauptmaschine, ein 9-Zylinder Viertakt-Diesel TBD 645 L 9 von Deutz, betrieben mit Schweröl. Click picture to enlarge.



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Der Wellengenerator. Die Hauptmaschine läuft auf See mit 600 U/min konstant und erzeugt über diesen Wellengenerator die gesamte
Elektroenergie für das Schiff.



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Hier wird das Schweröl vor dem Einspritzen in die Hauptmaschine auf 180°C vorgeheizt.
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Einer der beiden Hilfsgeneratoren, die die Stromversorgung bei abgeschalteter Hauptmaschine an Bord in den Häfen und auf Reede
sicherstellen. Sie werden mit Marinedieselkraftstoff betrieben.
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Die Hydaulikanlage der Rudermaschine. Click picture to enlarge.





Einfahrt in den Kalmarsund / Schweden 


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Voraus die Kalmarsundbrücke vom schwedischen Festland zur Insel Öland. Click picture to enlarge.



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Die Kalmarsundbrücke vom schwedischen Festland zur Insel Öland. Click picture to enlarge.



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Die Kalmarsundbrücke vom schwedischen Festland zur Insel Öland.


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Die Fahrrinne ist sehr schmal und hat gefährliche Untiefen. 
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Die Brücke, quadratisch, praktisch, sehr gut. Click picture to enlarge.



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Der Hafen von Kalmar / Schweden. Click picture to enlarge.



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Solche kritischen Passagen sind immer Chefsache. Hier ist nur Kapitän Piotr Adamczyk am Joystick. Click picture to enlarge. 



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Eine Kabelwarntonne.



SE14 F-11 lütt Blå Jungfrun Nationalpark
Der schwedische “Blå Jungfrun Nationalpark” nördlich des Kalmarsundes.



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Södertälje, unser erster Hafen, etwa 20 km südlich von Stockholm gelegen. Meine erste sehr angenehme Erfahrungen bekam ich im Bus
vom Hafen zum Stadtzentrum. Es gibt nur elektronische Tickets, Barzahlung im Bus war nicht möglich. Da ich im Hafen aber kein
elektronisches Ticket kaufen konnte, gab mit der Busfahrer eine Freifahrt zum Stadtzentrum. 
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Södertälje, eine Kleinstadt mit ca. 60.000 Einwohnern. Click picture to enlarge.



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Södertälje, Bahnhofsplatz. Click picture to enlarge. 



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Södertälje, das Bahnhofsgebäude. Click picture to enlarge.



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Södertälje. Sehr angenehm empfand ich die große Hilfsbereitschaft und die überragenden Englischkenntnisse aller von mir
angesprochenen Personen. 
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Södertälje. Click picture to enlarge.



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Södertälje, eine Kleinstadt mit viel Industie und gewaltigen Verkehrsanlagen. Wer beruflich mit SCANIA zu tun hat, kennt diesen
bedeutenden Industriestandort natürlich. 
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Schwedische Idylle. Click picture to enlarge.



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Im Hafen von Södertälje. Hinter uns hat die “Balticborg” der niederländichen Reederei Wagenborg festgemacht. Click picture to enlarge.



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Die Brücke für die Schnellbahnstrecke nach Stockholm. Click picture to enlarge.



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Schwedische Idylle. Click picture to enlarge.



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Die Fahrrinne zwischen den Schären ist eng bemessen. Auch diese Passage ist für Kapitän Adamczyk Chefsache. Click picture to enlarge.



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Der Hafen von Oxelösund. Die Kleinstadt wird von einem großen Stahlwerk geprägt. Die Sehenswürdigkeiten beschränken sich bei den
sehr kurzen Liegezeiten von etwa 4 Stunden auf eine moderne, neuzeitliche Stahlbetonkirche und einen größeren Supermarkt.



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Der Hafen von Oxelösund.
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Der Hafen von Oxelösund. Click picture to enlarge.



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Der Hafen von Oxelösund. Click picture to enlarge.



SE14 K-04 lütt
Der Hafen von Oxelösund. Click picture to enlarge.



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