IARU02
St. Petersburg 2013

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Containerschiff MV “Alexander B” / V2FE7

Fahrt von Hamburg nach St. Petersburg
Ab 02. August 2013 war ich mit MV “Alexander B” von Hamburg CTA aus, zu Häfen in der östlichen Ostsee als Funker unterwegs.
Nach einer etwa 7-stündigen Fahrt mit der Deutschen Bahn erreiche ich am Morgen gegen 10:00 Uhr den Hauptbahnhof von Hamburg. Wieder eine wohltuende und entspannende Fahrt ohne Verspätungen.
Nach telefonischer Rücksprache mit der Agentur wird mir als Liegeplatz von “Alexander B” das Terminal Altenwerder genannt.
Ein Taxi, mit diesmal deutschem Fahrer fährt mich vom Hauptbahnhof zum CTA  (CTA = Container Terminal Altenwerder) mit wohl reichlich mehr km, als sonst üblich, auch Taxifahrer wollen leben. 
Nachdem ich mich am Gatehouse des CTA angemeldet hatte, bringt mich nach wenigen Minuten ein Shuttle-Bus zum Schiff. Der Shuttle-Service ist für Schiffsbesatzungen kostenlos und klappt sehr gut.

Die Gangway war bereits geriggt und ich kann sofort an Bord gehen.
Ein Mitglied der Decksbesatzung bringt freundlicherweise das Gepäck in meine Kammer auf dem E-Deck, dem Kapitänsdeck, direkt unter der Brücke.
An Bord werde ich bereits vom Kapitän erwartet. Es gibt eine umfassende Besprechung und Einweisung. Leider spricht Kapitän Juri Wladimirowitsch Kalinichenko kaum ein Wort deutsch, die Kommunikation ist in russisch und englisch jedoch sehr angenehm.
Meine bescheidenen Russischkenntnisse müssen also in kürzester Zeit aktiviert werden.
Auf einem Schiff unter russischer Schiffsführung lerne ich in zwei Wochen ganz nebenbei mehr Russisch, als während des Studiums in einem ganzen Semester.

Learning by doing.


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Container Terminal Hamburg Altenwerder.



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Eindrücke aus dem Hamburger Hafen.



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Eindrücke aus dem Hamburger Hafen - Eigentumswohnungen der gehobenen Preisklasse.



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Eindrücke aus dem Hamburger Hafen.



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Die “Dresden II” für die Bunkerung mit Schweröl in Hamburg. Wir haben auf Fahrt einen Verbrauch von etwa 35 t schwefelarmen
Schweröl
HFO RMG 380” in 24 Stunden. Zusätzlich haben wir noch 70 t Marinediesel für die Stromaggregate gebunkert.



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Einfahrt in den NOK (Nord-Ostsee-Kanal) bei Brunsbüttel.
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Bilder des täglichen Lebens an Bord

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Meine Kammer auf “Alexander B”, bestehend aus Wohnraum, Schlafraum und Dusche/WC. Sehr schön eingerichtet.
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Die private Funkstelle DH6ARM/mm im Wohnraum meiner Kammer. Click picture to enlarge. 


Es ist eine angenehme Abwechslung, an Bord des Containerschiffes von See aus nach Land mal wieder Amateurfunk durchführen zu können.
Da ich nur einem Laptop der Firma habe, wird Amateurfunk wieder als Papier-Logbuch geführt.
Die Amateurfunk-QSO’s füllen mehr als 14 Logbuchseiten. Auch für diese Seereise habe ich gesonderte QSL-Karten drucken lassen, die am 16.09.2013 bei mir eintrafen.
Erstaunlicherweise habe ich für diese Fahrt mehr als die Hälfte der QSL-Karten elektronisch versandt.
Auch nach dieser Fahrt liegen wieder zahlreiche Briefe mit QSL-Karten in meinem Briefkasten, die ich alle direkt beantwortet habe. Für die zum Teil beigefügten IRC’s, Briefmarken und Greenstamps bedanke ich mich.

Probleme bereitet auf dieser Fahrt der kommerzielle Funkempfänger für die Faximile vom Deutschen Wetterdienst. Er ist nicht genügend einstrahlungsfest. Die Wettermeldungen kommen jeden Tag zwischen 9 und 10 Uhr herein. Da darf an Bord niemand senden, sonst sind alle Fax-Wetterkarten schwarz.
Das Problem konnte gelöst werden.

In der Regel bin ich von 16:00 bis 20:00 Schiffszeit und von 04:00 bis 08:00 Schiffszeit auf der Brücke.
Amateurfunk hat sich wie immer untergeordnet und verträglich eingefügt. 

Als Antenne für Amateurfunk nutze ich wieder die „Outbacker Perth“, deren Vorzüge ich schon bei früheren Seereisen kennengelernt habe.
Auf dem F-Deck unseres Schiffes in ca. 32 m Höhe über OF-See auf einem Federfuß montiert, bewährt sich diese Antenne bei einer Länge von ca. 1,80 m wieder ausgezeichnet.
Das Suffix „/mm“ hinter dem Amateurfunkrufzeichen hat auch bei dieser Fahrt wieder eine besondere Wirkung.
Erstaunlich sind wieder die guten Rapporte auf 40 m, 30 m, 20 m, 17 m und 15 m. In den Häfen habe ich auch auf 80 m Verbindungen gefahren. Auf diesem Band ist die Perth ebenfalls resonant.
Die Edelstahlspeiche der Antenne muß bei 80 m jedoch sehr genau eingestellt werden. Habe ich diesen Resonanzpunkt gefunden, kann ich mit dem Automatiktuner das gesamte Band überstreichen. Es geht.
Das massive Gegengewicht des Schiffes aber auch das Salzwasser mit seiner guten elektrischen Leitfähigkeit ist bei allen Verbindungen wieder sehr hilfreich.


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Meine Kammer, die Schlafkoje des Funkers, sehr bequem.



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Meine Bordantenne, die original Outbacker Perth an der Reeling der Brücke.



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Die Outbacker Perth an der Reeling der Brücke.
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Der Empfänger für die Faximile (F1C) vom Deutschen Wetterdienst, Sender Pinneberg, auf 3.855 bzw. 7.880 kHz.




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GPS Empfänger für Positon und Zeit. Eine unserer Verhol-Positionen in Hamburg.



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Kartentisch, der 518 kHz-Empfänger für nautische- und Wettermeldungen links sowie der GPS Empfänger rechts.
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Die Funkanlage gemäß GMDSS. Sender und Empfänger für Kurzwelle, analog und digital. Die meisten Verbindungen von und zur
Reederei erfolgen per Funk-Fernschreiben. Gemäß SOLAS-Überein sind die Funkanlagen auf Handelsschiffen ähnlich.


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Der Kompaß mit Peilvorrichtung.



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Blick auf die Mittelkonsole des Fahrstandes.
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Die Brücke - Kommandozentrale und Arbeitsplatz.
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Die Brücke und das darüber befindliche Peildeck mit den Antennen, Radaranlagen und Signalmast mit Typhon. Click picture to enlarge. 



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Das Peildeck. Durch die die stark schwefelsäurehaltigen Abgase kommt es an den Steckern der Antennnen und Radaranlagen
immer wieder zu Störungen, die auf See behoben werden müssen.



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Das Peildeck.



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Unser Chief Alexsander Borisowitsch Ginzburg.



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Ein 7 Zylinder 2-Takt Diesel mit Schwerölbefeuerung, mit 14.832 PS Leistung.



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Unser Oiler Ronaldo.



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Das Freifall-Rettungsboot wird auf See regelmäßig gewartet, gereinigt, die Akkus nachgeladen und Proviant gewendet.
Trinkwasservorräte sind enorm wichtig.


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Mein Platz im Freifallrettungsboot ist Nr. 14. Den Freifall mußten wir glücklicherweise auf dieser Fahrt nicht proben, der Aufprall in der
See ist alles andere als angenehm, rettet aber ggf. das Leben.


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Die Schiffsküche (Galley) mit unserem Smutje Ricardino.



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Die Offiziersmesse, die Sitzplätze sind klar verteilt. Auf der Bank rechts der Kapitän, auf der Bank hinten der Chief. Die beiden Stühle
sind für den Chief Mate und den Funker. Mein Platz ist der vordere Stuhl.


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Die Mannschaftsmesse.



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Die Mannschaftsmesse, rechts im Bild unser Bootsmann Orlando.



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Die elektrischen Anlagen brauchen sachkundige Pflege. Unser Bordelektriker Sergiy aus der Ukraine bei der Arbeit.



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Die DecksCrew ist ständig am Anstreichen, Seewasser ist sehr aggressiv.



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Eine Leine wird seemännsch gespleißt.



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Kapitän Juri Wladimirowitsch Kalinichenko und Chief Mate Alexander Iwanowitsch Shiyanov auf der Brücke. Gute Leute.
Eine sehr angenehme Schiffsführung, an die ich mich gern erinnere. 
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Das Backdeck mit den Ankerspill- und Mooringwinden.  



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Containerladung. Russland ist ein unersättlicher Markt für nahezu alle hochwertigen Fertigerzeugnisse aus Europa uns Übersee.
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Wir hatten etwa 20 % Kühlcontainer (Reefer) mit Fleisch, Fisch und Fertigprodukten für Russland an Bord.



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Die Kühlcontainer (Reefer) sind an das elektrische Bordnetz angeschlossen. Die Kühltemperaturen werden täglich mehrmals vom
Chief Mate überwacht. In diesem Container wurden Garnelen für Feinschmeckerrestaurants in Russland transportiert.


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Alle Container sind werden durch die nationalen Zollämter verplombt.
 



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Gangbord zum Backdeck des Schiffes.



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Blick von der Brücke zum Vorschiff. Nach St. Petersburg waren wir gut abgeladen. Zurück waren die meisten Container leer.




Landgang in St. Petersburg.


St. Petersburg ist im Stadtzentrum und den angrenzenden Stadtteilen für russische Verhältnisse eine wunderbare, weltoffene Stadt mit großem Flair.
Der Containerhafen von St. Petersburg ist übersichtlich. “Alexander B” hat zunächst am Liegeplatz 101 festgemacht. Einen Shuttle-Service im Containerhafen gibt es nicht, die Schiffsbesatzungen dürfen sich im Hafengelände zu Fuß mit entsprechender Vorsicht frei bewegen. Warnwesten und Schutzhelme sind noch nicht verbindlich vorgeschrieben. Wir gehen zu zweit auf Landgang.
Vom Liegeplatz 101 aus kann man nach etwa 900 m Fußmarsch den Hafen-Kontrollpunkt erreichen. Die Passkontrolle ist unkompliziert, die Mitarbeiterinnen der Hafenpolizei sind sehr freundlich. 
Die Namen der Landgang-Crew stehen auf der Liste des Kontrollpunktes und werden nur abgehakt sowie die Ausgangszeit vermerkt. 
Willkommen in St. Petersburg.
Hinter dem Hafen-Kontrollpunkt befindet sich eine Wendeschleife für die Buslinie 17, mit der man direkt zur Metrostation “Avtovo” fahren kann.
Den Fahrschein für 25 Rubel = 0,60 € kann man bar direkt beim Busfahrer erwerben.

Kein Ticket-Automat, kein Stress - wunderbar.
Nach etwa 15 Minuten haben wir die Metrostation “Avtovo” erreicht.
Der Fahrpreis für das gesamte Metronetz mit allen Umsteigemöglichkeiten ist mit 39 Rubel = ca. 1,10 € unschlagbar günstig.
Das Verkehrsnetz von St. Petersburg ist sehr gut ausgebaut, sehr sauber und modern.
Für die Metro gibt es eine spezielle Münze, einen sogenannten Jeton, den man am Schalter kauft. Mit einem Jeton kann man innerhalb des Metronetzes beliebig weit fahren und beliebig oft umsteigen.



Übersichtplan vom Container-Überseehafen St. Petersburg


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Landgang in St. Petersburg / Russland. Das historische Stadtzentrum ist sehr schön, sauber und gepflegt. Zahlreiche Boote laden zu
Rundfahrten durch die Kanäle ein. In gemütlichen Cafe’s kann man angenehm verweilen.


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Erste Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg / Russland.
Russische Rubel kann man vor der Reise nicht als Reisewährung bei Banken in Deutschand kaufen. Das darf man nur in Russland.
In der Innenstadt gibt es aber in vielen Straßen Banken, wo man russische Rubel mit Bargeld oder EC-Karte erwerben kann.
Für einen Euro erhält man etwa 70 Russische Rubel, je nach Tageskurs.
In größeren Geschäften und Supermärkten kann man in der Regel auch mit EC-Karte bezahlen.
Für den ersten Bus und die Metro hat mir unser Chief Mate Alexander Iwanowitsch vorab 2.000 Rubel in kleinen Scheinen geliehen.


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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg / Russland. In nur wenigen Metropolen der Welt findet man eine derartige Sauberkeit.



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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg / Russland. Der Winterpalast der ehemaligen Zarenfamilie, dahinter die Eremitage.
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Eindrücke aus St. Petersburg / Russland. Die “Strelka” mit den Rostrasäulen, wohl der schönste Uferplatz der Stadt. Alles sehr sauber
und gepflegt.
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Eindrücke aus St. Petersburg. Click picture to enlarge.



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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg. Die Peter-und-Paul-Festung.
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Eindrücke aus St. Petersburg. Im Hintergrund der Fernsehmast. 



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Eindrücke aus St. Petersburg / Russland. Der legendäre Panzerkreuzer “Aurora”. 
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Eindrücke aus dem neuen St. Petersburg. 



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Eindrücke aus dem neuen St. Petersburg. 



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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg / Russland. 



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Eindrücke aus dem neuen St. Petersburg. 
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Eindrücke aus St. Petersburg. Die Metro-Stationen sind wahre Kunstwerke, erbaut etwa 1955, sehr sauber und gepflegt.




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Eindrücke aus St. Petersburg. 



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Eindrücke aus St. Petersburg / Russland. Ein schwimmendes Restaurant mit historischem Ambiente, wunderschön. 



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Eindrücke aus St. Petersburg.
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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg. Die 122 m hohe Peter-und-Paul-Kathedrale. 



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Eindrücke aus dem historischen St. Petersburg. In der Peter-und-Paul-Kathedrale. 




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Eindrücke aus St. Petersburg. Das Restaurant verspricht russische Küche - Abendessen in einem Traktir. 


Der ausgedehnte Landgang macht uns am späten Nachmittag hungrig und durstig. Eine Gaststätte mit der Aufschrift TRAKTIR macht uns neugierig, es ist das altrussische Wort für eine rustikale Kneipe. Wir kehren ein und uns erwartet eine ausgezeichnete russische Küche, nicht billig, aber von hervorragender Qualität. Wir entscheiden uns für regionale Fischgerichte und Bier der Marke “Sibirskaja Korona”. Wunderbar.
Der Kneipier, wohl eher ein shoppender Student, sprach u.a. ausgezeichnet deutsch und bedankte sich für meine bescheidenen Kenntnisse der russischen Sprache.
Man freut sich.

Am späten Nachmittag meldete sich unser Chief Mate Alexander Iwanowitsch Shiyanov über Funk auf CH17 und teilte mit, daß “Alexander B” verholt hat und bis 20:00 Uhr Schiffszeit am Liegeplatz 47 zu finden ist. Dieser Liegeplatz im Holzhafen ist von der Metrostation “Narvskaya” aus zu Fuß gut erreichbar. Der Weg führt durch zahlreiche Vororte dieser im Zentrum so schönen Stadt.

Je weiter man sich vom Stadtzentrum St. Petersburgs entfernt, umso näher kommt das persönlich mir so bekannte, wirkliche Russland der Fläche.

Das kann man auch nicht gesundbeten - das ist eben so!
Es gibt aber auch zahlreiche Ausnahmen, die Hoffnung schöpfen lassen.
Persönlich mag ich Russland sehr, habe viele Menschen in den verschiedensten Regionen Russlands bis hin nach Sibirien kennen- und liebengelernt. 

Kurz vor 19:50 Uhr Schiffszeit melden wir uns bei der Schiffswache vom Landgang St. Petersburg zurück und MV “Alexander B” legt nach wenigen Minuten ab.


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Eindrücke aus St. Petersburg / Russland. Ein Erdgas-Kraftwerk direkt am Hafen. Click picture to enlarge. 



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Eindrücke aus dem Hafen von St. Petersburg. Weit im Hintergrund befinden sich die Liegeplätze für die Kreuzfahrtschiffe.



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Eindrücke aus dem Hafen von St. Petersburg / Russland. Zwei Eisbrecher haben vor uns festgemacht. In St. Petersburg gab es für
uns nur wenig Ladung. Russlands Exporte kommen noch immer überwiegend durch die Pipeline.
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In dieser Nacht verholen wir noch einmal zum Timberport, Liegeplatz 54, übernehmen restliche Ladung und laufen am Nachmittag des 07.08.2013 mit Zielhafen Kotka in Finnland aus. 
Geplant sind als Folgehäfen für St. Petersburg in Russland, Kotka in Finnland und Helsinki in Finnland.

Die Reederei tickert, daß wegen zu geringer Fracht der Hafen Helsinki gestrichen wird.


Ich habe eine sehr innige Beziehung zu Russland, kenne die weitreichenden Probleme des Landes, kenne die Ursachen und weiß diese aber auch realistisch zu bewerten.


Auf Wiedersehen - St. Petersburg. Diese wunderschöne Stadt bleibt in angenehmer Erinnerung.



Finnland

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Im Hafen von Kotka / Finnland. Hier haben wir nur noch wenige Container übernommen.



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Rückmarsch zum Heimathafen.



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Einfahrt in den Nord-Ostseekanal (NOK = Kiel Kanal) in Kiel-Holtenau.
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Signalanlagen im Nord-Ostsee-Kanal (Kiel Kanal).



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Zurück in Deutschland, Impressionen beidseitig des Kiel-Kanals.



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Deutschland, Impressionen beidseitig des Kiel-Kanals..
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Kanaldurchfahrt, für mich mittlerweile Routine und immer gut für einen Schwatz mit den Lotsen, der noch deutsch spricht und versteht.
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Anlaufen von Bremerhaven. Click picture to enlarge. 



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Der Hafenlotse für Bremerhaven kommt an Bord. Click picture to enlarge. 



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MV “Edith Maersk” mit mehr als 12.000 Containern auslaufend aus Bremerhaven. Click picture to enlarge.



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Ein Car-Carrier, also ein Autotransporter, auslaufend aus Bremerhaven in Richtung USA. 



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Zurück im Heimathafen Hamburg. Hier haben wir noch 2 Tage bis zum 15. August verholt.
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Die Reparaturwerft “Blohm & Voss” in Hamburg. Click picture to enlarge. 



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Zurück in Hamburg. Eine meiner Lieblingsstädte neben Rotterdam. Click picture to enlarge. 


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