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Der IARU-Region 1 - Fieldday, dient der Förderung des vom Stromnetz und festen Antennenanlagen unabhängigen Amateurfunkbetrieb.
Fieldday-Stationen bestehen aus mitgebrachten Funkgeräten, Antennenanlagen und einer netzunab- hängigen Stromversorgung. Mit dem Aufbau der Fieldday-Station darf frühestens 24 Stunden vor Contestbeginn angefangen werden. Die Antennen dürfen nicht an Gebäuden oder ständigen Bauwerken befestigt sein. Die Entfernung zum nächsten Netzanschluß oder zu bewohnten Gebäuden muß mindestens 100 Meter betragen. Die Stromversorgung der Fieldday-Station darf nicht aus dem öffentlichen Stromnetz erfolgen. Es ist dafür Sorge zu tragen, daß diese Leistung im Betrieb ständig überwacht und der Maximalwert gemäß der gewählten Teilnahmeklasse nicht überschritten wird. Den autorisierten Personen des DARC ist die Inspektion des Fieldday-Standortes und dessen Einrichtungen zu ermöglichen.
Es darf als Antenne nur eine einzige Dipol- oder Vertikalantenne installiert werden. Sie muß so aufgebaut sein, daß nicht mehr als zwei überhöhte Aufhängungspunkte mit einer maximalen Höhe von 15 m verwendet werden. Die Mindestbetriebszeit auf einem Band beträgt 10 Minuten. Es können jedoch jederzeit auf anderen Bändern neue Multiplikatoren gearbeitet werden.
SSB: erstes vollständiges Wochenende im September, von 13:00 UTC Samstag bis 12:59 UTC Sonntag
Bänder Kurzwelle 3,5; 7,0; 14,0; 21,0; 28,0 MHz
In den letzten Jahren haben wir an unserer Tradition festgehalten, unseren Feldtag in einem Maisversuchsfeld durchzuführen.
Unser Fieldday-Standort entsprach den vorgegebenen Bedingungen des Contestes und war ca. 1,2 km von der nächsten Ortschaft entfernt. Wir bekamen schließlich wieder unser beliebtes MaisVersuchsfeld, diesmal zwischen den Dörfern Mockzig und Ehrenhain im Altenburger Land.
Für die Genehmigung zur Nutzung des Flurstückes möchten wir uns bei Herrn Kurt Knoll, dem Leiter der Maisversuche, wie auch im vergangenenen Jahr recht herzlich bedanken. Das Wetter war in diesem Jahr sehr angenehm. Es war niederschlagsfrei aber die Nächte sehr kalt.
Hier nun einige Bilder vom Feldtag 2003
 Aufbau unserer Feldküche, Wolfgang und Andreas.
 Aufbau unserer Feldküche, Andreas.
 VW-Transporter als Fieldday-Shack.
 Feldquartier und Funkerplatz von OM Heinz.
 Walter (DL1JWD) und OM Heinz.
 Siggi (DG0OED) und Berthold (DL1AZA).
 OM Heinz im QSO.
 Siggi, Wolfgang, Berthold, Walter.
 Heinz mit eigenem Funkerplatz und eigener Antenne.
 Unser Mobil-Shack im VW-Transporter.
 Wer Gott vertraut und Kohlköpfe klaut hat bald genügend Sauerkraut.
 Entspannung am Lagerfeuer.
 Unser Gast und Wolfgang, DG0OBT.
 OM Heinz im Nacht-QSO.
 Heinz im Nacht-QSO.
 Unser Elektrizitätswerk, 230 V / 2,2 kVA.
Der Feldtag begann am Sonnabend offiziell um 15:00 Uhr Ortszeit bei strahlendem Sonnen- schein und Temperaturen um 22°C. Die aktivsten Funkamateure waren aber schon seit 12:00 Uhr mit dem Aufbau ihrer Antennen und Anlagen beschäftigt. Das braucht eben alles seine Zeit.
Unsere Ausrüstung : - OV-Computer + Monitor, Logbuchprogramm UCX - KW-Transceiver, allmode, 100 Watt - Kurzwellenantenne Fritzel FD 4 - Teleskop-Mast HTM-10, 10,7 m hoch - Strom-Generator 230 V, 2,2 kVA, - 20 l Benzin Super 95 für 0,71 € pro Liter - 0,1 Liter Motorenöl - Schuko-Feld-Verkabelungen und -Verteiler - Halogenstrahler 200 W - Party-Zelt, 1 Campingtisch, 2 Bänke - Neon-Feuchtraum-Leuchte 60 W für den Pavillon - NVA-Tarn-Planen als Sonnen- und Windschutz - Holzkohlegrill, Propangas-Kocher, Küchenausrüstung - VW-Transporter als Fieldday-Shack
Es ist mehr als nur an einem beliebigen Contest teilzunehmen, es ist die Freiheit, in freier Natur zu übernachten, am Lagerfeuer zu entspannen und mal Verbindungen unter ganz besonderen Bedingungen zu aktivieren.
Der Feldtag hat allen sehr viel Spaß gemacht, den ganz aktiven Funkern, den rückwärtigen Diensten, die uns mit Strom, Wasser, Essen, Trinken am Leben gehalten haben, und besonders unseren Gästen, die sehr aktiv in allen Situationen mitgearbeitet, haben.
Nochmals vielen Dank an alle Teilnehmer des Feldtages 2003:
DG0OBT, Wolfgang DG0OED, Siggi DL2AOM, Matthias DH6ARM, Gunter DL1JWD, Walter DL1AZA, Berthold DL2ANM, Heinz André, SWL Lena, SWL Andreas, SWL und Gäste
Der Feldtag hat uns allen viel Freude bereitet und im nächsten Jahr sind wir sicher wieder dabei.
vy 73 de DH6ARM
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