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Feldtage vom 07.09.2002 bis zum 08.09.2002
Bereits im August hatten wir uns wieder nach einem geeigneten Standort für unseren Feldtag 2002 umgesehen. Der Standort sollte einerseits den vorgegebenen Contest-Bedingungen entsprechen, aber auch nicht zu abgelegen sein. Wir fanden schließlich wieder unser bereits im letzten Jahr bevorzugtes Mais-Versuchsfeld zwischen Ehrenberg und Mockzig im Altenburger Land. Mais-Versuchsfelder sind für Amateurfunk-Feldtage einfach ideal. Mitten zwischen den Versuchs- parzellen sind großflächige gepflegte Rasenflächen für die potenziellen Kunden des Mais-Saatgutes angelegt. Die Saatgutkunden sollen sich ja an “ihrem Feldtag” wohlfühlen und zwischen die Kulturen fahren oder laufen können. Immer eine Woche vor dem großen Saatgut-Feldtag der Maisproduzenten liegt der Feldtag der Funkamateure. Ideal. Wir bekommen sogar den Rasen vorher gemäht. Nach vorheriger Absprache mit dem Chef der Maisversuchsfläche dürfen wir für ein Wochenende diese Flächen benutzen. Einzige Bedingung: keinerlei Verschmutzung hinterlassen. Darauf legten wir auch größten Wert. Selbst unsere Lagerfeuerstelle war am nächsten Tag nicht mehr zu finden. So muß das auch sein, wenn man zu Gast auf diesen Flächen ist. Unser Standort liegt diesmal etwa 240 m ü. NN hoch, aber eine 110 kV Freileitung befindet sich unmittelbarer Nachbarschaft. Sie zeigte sich aber weitestgehend verträglich. An dieser Stelle nochmals herzlichsten Dank Herrn Kurt Knoll, dem Leiter der Maisversuche.
Hier einige Bilder zur Erinnerung.
 Antennenaufbau im Camp.
 Unser Camp, in aller Bescheidenheit.
 Unser Camp, in aller Bescheidenheit.
 OM Heinz und OM Siggi, DG0OED beim Aufbau der Behelfsantenne.
 Unsere Feldküche.
 Guten Appetit.
 OM Thomas, DH8TOM im QSO.
 OM Heinz im QSO.
 OM Matthias, DL2AOM im QSO.
 OM Matthias, DL2AOM im QSO.
 OM Franz, DL2AXM und XYL Antonia.
 Unser Elektrizitätswerk, 230 V / 2,2 kVA. Verbrauch von Sonnabend 13:00 bis Sonntag 15:00 Uhr ca. 20 Liter Benzin Super 95 für 0,65 € pro Liter.
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